Es geht nicht um die Haltungen, die Asanas an sich. Ob du sie perfekt oder wie gut du sie ausführst. Es geht nicht um die Wirkung in zwei Tagen, den Muskelkater, es geht nicht um Fitness oder um Sport. Es geht nicht um kompliziert klingende Sanskrit-Begriffe, und es geht auch nicht um die Yoga-Richtung, ob Ashtanga, Vinyasa, Flow, Power, Yin Yoga oder andere. Es geht darum, einen Zugang zu dir selbst zu finden, über deinen Körper, über deinen Atem. Es geht darum, was die Bewegung, die Anstrengung in diesem Moment in dir auslöst. Es geht um die Erfahrung.

Wie fühlt sich dein Körper, dein Atem, dein Geist an? Wie fühlst du dich? Was geht in dir vor? Was kannst du über dich selbst erfahren, herausfinden? Wer, oder was, bist du? Sich selbst spüren. Sich wahrnehmen. Sich selbst kennenlernen, sich akzeptieren. Und am Ende so den Geist zu Ruhe und Klarheit bringen. Der Körper ist ein Instrument, ein Weg, der dich zu dir selbst führt. Du bist nicht dein Körper, du bist mehr als das. Das ist der Gedanke. Let’s put it into practise 🙂

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